Abstracts

Loccum XIII

Download Programm | Liste der Beiträge in alphabetischer Reihenfolge:

  • Bader, Nadia: Arbeiten mit Bildern und Texten im Forschungsprozess | Projekt: „Zeichnen – Reden. Wechselwirkungen zwischen Lehr-Lern-Dialogen und Gestaltungsprozessen im Kunstunterricht.“
  • Böhme, Katja: Der Blick auf den Anderen und der Blick des Anderen – reflexive Blickarbeit als Anlass zu pädagogischer Reflexion.
  • Ciupka, Anja: Erfindung und anschließende Durchführung von Vermittlungssituationen für jugendliche SchülerInnen vor zeitgenössischer Kunst (ab 1990) am Beispiel der Ausstellung Olafur Eliasson in der Architektur der Langen Foundation von Tadao Ando.
  • Duwel, Hendrijke: Internetbasierte Arbeit in der Kunstpädagogik am Bespiel des Modells PVM.
  • Eckes, Magdalena: Mona Lisa selber machen – eine Kritik des pädagogischen Konstruktivismus und seine Nutzbarkeit im Rahmen der Bildrezeption.
  • Gernand, Daniela: Das Rhizom in „hyperimage“.
  • Inthoff, Christina: An(Sichten) und Ein(Sichten) in Denk- und Handlungsprozesse
    Reflexive Aufzeichnungspraxen im künstlerisch-experimentellen Prozessportfolio – KEPP.
  • Johns, Stefanie: Symptomräume von Bilderfahrung.
  • Kittelmann, Julia: familiären Bild(er)umgebung von Kindern | mögliche Faktoren einer Bildersozialisation.
  • Kragler, Andreas: Reden über die künstlerischen Arbeiten von Schüler_innen & Studierenden (müssen wir / sollen / können wir da als Forschende auch über die
    künstlerischen Arbeiten selbst sprechen / und wie?).
  • Krauss, Lennart: Das Verstehen sichtbar werden lassen – Operative Narrativität im Essayfilm.
  • Leitermann, Karolin: Bild(er)lesen | Bilder lesen als Problem der Semiotik (Eco) vs. Bilder schaffen durch Bilder lesen (Wittgenstein).
  • Schürmann, Jula: (Nach-)Denken über, in und mit Film. Einblicke in die filmische Praxis des britischen ‚artist-filmmakers’ John Smith.
  • Stern, Anna: Gemeinsam(e) Räume schaffen – Eine explorative Fallstudie am Beispiel der Vermittlung von Site-specific Performance Art im Kunstunterricht.
  • Sutter, Sabine: O.T. (Bildmögliches und Bildfaktisches) Visuelle Sinnstrukturen im Kontext von Schule, Museum und Theater. (AT).
  • Swider, Katharina: „äm (.) d/ das ist das TOLLste Bild“ – kindliche Rezeptionspräferenzen von Gegenwartskunst im Museum. Eine qualitativ‐empirische Untersuchung von Präferenzentscheidungen bei der Erstbegegnung mit Originalen.
  • Vierhaus, Miriam: AT | Künstlerische Forschungsstrategien im transdisziplinären (Kunst)Unterricht der weiterführenden Schule nutzen. Untersuchung der Chancen, Potenziale und besonderen Herausforderungen aus Sicht der Kunstpädagogik.
  • Werner, Nathalie: Perspektivwechsel und transkulturelles Lernen durch ästhetisch-forschende Raum- und Ortserfahrung am iPad bei Kindern mit und ohne Fluchthintergrund.
  • Wiese, Carolin: Visuelles Forschungsmaterial im Dissertationsprojekt „Film und Neue Musik im produktionsorientierten Kunst- und Musikunterricht“.
  • Wollberg, Ole: »Implizites Wissen in der Malerei«.

 

Loccum XII

Download Programm | Liste der Beiträge in alphabetischer Reihenfolge:

  • Bader, Nadia: Zeichnen – Reden | Formen der Artikulation in bildnerischen Prozessen.
  • Böhme, Katja: Fotografieren in Interaktion – Reflexive Potenziale mehrperspektivischer Beobachtungsspraxen in kunstpädagogischen Situationen (AT).
  • Conradi, Ingrid: Visualisierung von Sachverhalten | Untersuchung zu zeichnerischen Darstellungsweisen von Kindern.
  • Gimbel, Katharina: ästhetische curriculare Zugänge | aus subjektwissenschaftlich-kunstpädagogischer Perspektive.
  • Harder, Simon: Wer, für wen, von wo, wie | Subjekte kunstpädagogischer Forschung.
  • Hoffmann, Katja: Vom Umgang mit Kriegs-, Gewalt- und Todesdarstellungen
    in bildnerischen Produktionen von männlichen Jugendlichen | Für eine vielschichtige „Archäologie der Kinder- und Jugendzeichnung“.
  • Janssen, Martina: Eine Aufgabenanalyse von videografierten Angeboten in Kindergärten.
  • Jochum, Catharina: In welchem Verhältnis stehen Amateure oder Laien zu Künstlerinnen. Gibt es ein Künstler-Subjekt? Was schreiben die ‚nicht-echten Künstlerinnen’ den sogenannten ‚echten Künstlerinnen’ zu?
  • Johns, Stefanie: // Bildliche Affizierungsfäden //
  • Karl, Notburga: Affizierte Subjekte.
  • Kragler, Andreas: Reden über die künstlerischen Arbeiten von Schüler_innen/Studierenden, der Sonderfall „Reden über Skizzenbücher“ und die Rolle(n) der/s Kunstpädagogin/en.
  • Mahlknecht, Barbara: Reproduktive Arbeiten in der Kunstvermittlung.
  • Riedel, Moriz
  • Rönpagel, Nico: Undoing the Subject: Nicht-Dualistische Subjektivierung in der Kunstpädagogik.
  • Schürch, Anna: Eine Untersuchung zur Ausbildung der Fachzeichenlehrerinnen und
    Fachzeichenlehrer in den 1970er-Jahren in der Deutschschweiz mit Schwerpunkt Basel.
  • Settele, Bernadett: Ästhetische Geschlechtsbildung.
  • Theis, Miriam: Strategien künstlerischer Forschung im inter-/transdisziplinären
    (Kunst)Unterricht der weiterführenden Schulen nutzen. Untersuchung der Chancen,
    Probleme und Potenziale aus Sicht der Kunstpädagogik.
  • Willenbacher, Sascha: De-zentrierte Subjekte bei der Arbeit.

 

Loccum XI

Download Programm | Liste der Beiträge in alphabetischer Reihenfolge:

  • Bader, Nadia (Universität Hamburg, Akademie der Künste Stuttgart)

Im Projekt „Zeichnen – Reden“ untersucht Nadia Bader, in welcher Weise Lehr-Lern-Dialoge im Kunstunterricht das bildnerische Denken und Handeln beeinflussen. Präsentiert und diskutiert wurde insbesondere der methodische Umgang mit Bildern im Forschungsprozess – von der (audio)visuellen Dokumentation, zur (Bild)Interpretation, bis hin zur Darstellung und Kommunikation von Erkenntnissen.

Titel des Vortrags: Zeichnen – Reden: Erkenntnis- und Vermittlungspotential von Bildern im Kontext videobasierter, qualitativ-empirischer Unterrichtsforschung in der Kunstpädagogik.

  • Böhme, Katja (Kunstakademie Münster)

Katja Böhme stellte fotografisches Material aus ihrem Promotionsprojekt vor, in dem sie fotografische Interaktionen zwischen Studierenden und Schüler_innen während erster Praxisphasen im Übergang von der Hochschule zur Schule untersucht. Sie interessiert sich insbesondere für ein Fotografieren als performative und interaktive (Beobachtungs-)Praxis im Unterricht und diskutiert die Bedeutung von fotografischer Mehrperspektivität für Reflexionsprozesse von Studierenden.

Titel des Vortrags: Fotografieren in Interaktion – Reflexive Potenziale mehrperspektivischer Beobachtungspraxen in kunstpädagogischen Situationen.

  • Conradi, Ingrid (Pädagogische Hochschule Freiburg)

Im Projekt „Visualisierung von Sachverhalten“ untersucht Ingrid Conradi zeichnerische Mittel und Vorgehensweisen bei der Darstellung von Sachverhalten bei Kindern im Alter von 9-13 Jahren. Präsentiert, diskutiert und intersubjektiv überprüft wurde das bisher von ihr erstellte Kategoriensystem zu den zeichnerischen Mitteln und Darstellungsformen.

Titel des Vortrags: “…so dass man es halt versteht” – Visualisierungen von Sachverhalten – Untersuchung zur zeichnerischen Darstellungsfähigkeit von Kindern.

  • Eremjan, Inga (Leuphana Universität Lüneburg)

Die transdisziplinäre Arbeit Transkulturelle Kunstvermittlung sucht die Verankerung der transkulturellen Verfasstheit einer Gesellschaft und der hybriden Selbst- und Fremdverzahnung als Potenzial für Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Sinne der Inklusion als pädagogische Basiseinstellung. Die Perspektive bildet über die ästhetische Praxis und eigene ästhetische Erfahrung ein differenziertes und strukturelles Repertoire für das Handeln und Aushandeln von Grenzüberschreitung und Mehrfachzugehörigkeit.

  • Gabske, Julia (Leuphana Universität Lüneburg)

Arbeitstitel des Dissertationsprojektes: „Bildwissenschaftliche Kunstdidaktik – Perspektiven einer Orientierung der Kunstvermittlung an Bildfragen und Bildgebrauch“

Titel des Vortrags: Potentiale einer ‚Bildwissenschaftlichen Kunstdidaktik‘

  • Hermann, Annette (Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart)

„Wie entwickelt sich das berufsbezogene Selbstkonzept angehender Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen im Verlauf der ersten und zweiten Ausbildungsphase für das Lehramt an Gymnasien? Qualitativ empirische Professionsforschung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

  • Janssen, Martina (Berlin)

Arbeitstitel des Dissertationsprojektes: „Eine Analyse von bildnerisch-ästhetischen Entscheidungs-/Handlungsstrukturen in videographierten Kunstangeboten von frühpädagogischen Fachkräften im Elementarbereich“

  • Jochum, Catharina (Universität Erlangen-Nürnberg)

Catharina Schubach stellte methodische Überlegungen aus ihrem Promotionsprojekt vor, in dem sie die Orientierungsrahmen von künstlerisch tätigen Laien untersucht. Im Umgang mit ihren Fallanalysen beschäftigen sie zwei Aspekte besonders: Wie lassen sich Annäherungsmethoden an das Bild, um die Ebene der künstlerischen Praxis erweitern und Wie können diese sich langsam verdichtenden Blicke, Indizien, Deutungen und Fragen zu Erkenntnissen werden.

  • Johns, Stefanie (Universität Hamburg)

Stefanie Johns gab einen Einblick in ihre Forschung zur Bilderfahrung und erläuterte hierzu ihre Experimente mit Bildersammlungen. Ziel ihrer Forschung ist es, die Perspektiven, Spuren und Potenzialen von Bilderfahrung im kunstpädagogischen Kontext zu erforschen.

  • Karl, Notburga (Universität Bamberg)

In ihrem Beitrag „Mimetisches Angleichen: Erkenntnis- und Reflexionsgewinn durch den performativen Nachvollzug künstlerischer Strategien“ stellte Notburga Karl ein raffiniertes methodisches Vorgehen zur Erforschung performance basierter Kunst vor.

  • Krebber, Gesa (Universität zu Köln)

Aktuelle Strategien der Bildenden Kunst und der Medienkultur liefern starke Impulse, Kreativität nicht als ein Phänomen anzusehen, das an das einzelne Individuum gekoppelt ist. Kollaboration entpuppt sich dabei als ein Schlüsselbegriff, der viele Diskurse aufruft – ob Kunstbegriff, Geniekult, Netzwerkideen oder kollaborative Lernentheorien – und für alle Dimensionen der Kunstpädagogik einen Bedarf an begrifflicher Einbettung, neuen Konzeptionen und Exploration bereits vorhandener Zusammenarbeitsstrategien deutlich macht.

Titel des Vortrags: Kollaborative Kreativität.

  • Loemke, Tobias (Universität Erlangen-Nürnberg)

Tobias Loemke stellte in seinem Time-Slot Analyse-Überlegungen für eine Interview-Sequenz vor. Gemeinsam mit den Teilnehmer_innen der Gruppe wurden unterschiedliche Ansätze für einen erzählten Übergangsraum zwischen „Auseinander-Fleddern“, „Auffächern“ und „Sortieren“ in der bildnerischen Arbeit eines Falles diskutiert.

  • Mark, Elke (Flensburg)

Interdisziplinäre, sinnliche Annäherungen an Formen sensorischen Wissens (insbesondere der Taktilität und des Gleichgewichts) als Grundlage für das Zusammenspiel Einzelner im  ‚Open Session‘-Format von Performance Netzwerken stehen im Zentrum dieser Forschungsarbeit zur ‚Wissensgenerierung in Bewegung‘ (‚Thought in the Act‘-Ansatz von Erin Manning+Brian Massumi).

Titel des Vortrags: Fallhöhe. Wissensgenerierung in der Performance Art.

  • May, Evelyn (Universität Hamburg)

Evelyn May thematisierte Repräsentationsparadoxien empirischer Forschung vor dem Hintergrund bildungstheoretischer Ansätze, um Formen notwendiger Ergebnissicherungen zu hinterfragen. Ausgehend von methodologischen und methodischen Überlegungen ihrer Untersuchung, in der sie Vorstellungen von Partizipation in künstlerischen Projekten mit Kindern und Jugendlichen beleuchtet, diskutierte sie mit der Gruppe Un-Möglichkeiten, den Anderen darzustellen und sprachlich zu fassen.

Titel des Vortrags: Un-Möglichkeiten den Anderen in der empirischen Forschung darzustellen. Überlegungen zu notwendigen Sicherungen (Repräsentationen) des Unzugänglichen.

  • Pfab, Florian (Universität Regensburg)

Florian Pfab’s Vortrag hatte den Titel: Der kreative Gestaltungsprozess in der bildenden Kunst – Eine systemtheoretische Analyse. In seiner Untersuchung geht es um das Erkennen kreativer Leistungen im künstlerischen Gestaltungsprozess. Dabei werden im Gestaltungsprozess die beteiligten Teilsysteme differenziert und analysiert, welche an der kreativen Leistung beteiligt sind.

  • Schittler, Susanne (Universität Koblenz-Landau)

Susanne Schittler stellte in ihrem Beitrag zur Diskussion, inwiefern der Umgang mit Situationen innerhalb einer Phänomenologischen Deskription zur zentralen theoretischen und methodologischen Figur werden kann. In diesem Rahmen wurden in der Diskussion die Bezüge zwischen inhaltlichen und methodologischen Fragestellungen thematisiert.

Titel des Vortrags: Zum Sichtbarwerden eines Phänomens im Schreiben. Phänomenologische Deskription als sehendes Sehen.

  • Settele, Bernadett (Hochschule Luzern und Zürcher Kunsthochschule)

„Unmögliche Subjekte der Kunstpädagogik und unmögliche Themen der Kunstpädagogik“: Ziel des Projektes ist eine Trübung der alten Vorrangstellung des Blickes, ohne das Leibliche wieder in der Kunstpädagogik zu reinstallieren. queer theory stellt den Blick scharf für die Produktivität affektiver, materieller, medialer und körperlicher Konstellationen, ohne soziale und politische Bedingtheiten zu vergessen oder die in ihnen enthaltenen Machtbeziehungen aus den Augen zu verlieren.

  • Sutter, Sabine (Universität Duisburg-Essen)

Möglichkeiten der Adaption der Methode der Figurativen Hermeneutik und der Verfahrensweise der Parallelprojektion  für das Feld der Kunstpädagogik und die Schnittmenge zu künstlerischen Strategien im Umgang mit Bildern.

Titel des Vortrags: „Methodisches: Parallelprojektion“

  • Theis, Miriam (Universität Siegen)

Miriam Theis beschäftigt sich in ihrem Promotionsvorhaben mit fächerübergreifendem Kunstunterricht zwischen künstlerischer Forschung und forschendem Lernen. Sie stellte ein interdisziplinäres Projekt von Studierenden der Kunst bzw. Chemie auf Lehramt als einen ersten Ansatz vor. In der Diskussion wurde die Komplexität des Vorhabens thematisiert und versucht die verschiedenen Ebenen herauszuarbeiten, um somit eine weitere Fokussierung der Ausführungen zu erreichen.

Titel des Vortrags: Forschendes Lernen im Kontext von interdiziplinären Projekten in der Kunstpädagogik.

  • Winkler, Antje (Technische Universität Dresden)

„Eine kunstwissenschaftliche Analyse der Ästhetik und des politischen Potenzial von ausgewählten Kunstwerken, die sich in intermedialer digitaler Form mit Maßnahmen, Mechanismen und Institutionen der Sicherheitsgesellschaft im 21. Jahrhundert auseinandersetzen. Die Offenlegung von Sicht-auf-Welt, die sich zum Beispiel in Kunstwerken wie „Delivery for Mr. Assange“ (!Mediengruppe Bitnik, 2013) rekonstruiert, wird angestrebt.“

Titel des Vortrags: Digitale Medienkunst als politischer Handlungsraum der Gegenwart. Eine Bewertung ihrer Chancen im hegemonialen Spannungsfeld der digitalisierten Sicherheitsgesellschaft.

Loccum IX

  1. Birkner, Claudia und Zapp, Kathrin (Ludwig-Maximilians-Universität München)
    Kompetenzmodelle und ihre empirische Fundierung im Fachbereich Kunst
  2. Böhme, Katja und Engel, Birgit, Prof. Dr. (Kunstakademie Münster)
    Brüche als Spuren zu verborgenen Erfahrungsmomenten in der kunstakademischen Lehrerbildung der Kunstakademie Münster – Mimetische Annäherungen
  3. Grütjen, Jörg (Universität Duisburg-Essen)
    Erste Unterrichtsversuche von Schulpraktikanten der Kunstakademie aus der Wahrnehmung von Schülerinnen und Schülern – Blick auf die Besonderheiten auf Grundlage einer Fotosequenzanalyse
  4. Inthoff, Christina und Peters, Maria, Prof. Dr. (Universität Bremen)
    Vom Balancieren auf der Sollbruchstelle
  5. Karl, Notburga
    Künstlerische Selbstentwürfe zwischen Image und Tableau
  6. Krell, Cynthia (Universität Hamburg)
    Curating education? Eine Analyse der Relationen zwischen kuratorischer Praxis und Kunstvermittlung im Biennale-Kontext1 vor dem Hintergrund eines educational turns
  7. Loemke, Tobias (Universität Erlangen-Nürnberg)
    Unvermutete Verschiebungen in künstlerischen Prozessen mit Werken aus der Sammlung Prinzhorn
  8. May, Evelyn (Universität Hamburg)
    Partizipation durch Kunst? – Eine Analyse partizipatorischer Kunstprojekte mit Kindern und Jugendlichen →
  9. Ranft, Wolfgang (Universität Potsdam)
    Fehler als Brüche
  10. Schittler, Susanne (Universität Koblenz-Landau)
    (Sich) aufs Spiel setzen.Aufmerksamkeiten auf Bildungsprozesse im performativen Spiel
  11. Schubach, Catharina (Universität Erlangen-Nürnberg)
    Das Selbst und die Anderen im Bild. – Ein interdisziplinäres Projekt zum Zusammenhang von bildnerischem Gestalten und Biographie
  12. ThielickeVirginia (Universität Hamburg)
    Erweiterte Kartierung in der Theaterpädagogik: ein Konzept zur Selbst- (und Fremdvermittlung) zeitgenössischen performanceorientierten Theaters
  13. ZahnManuel Dr. (Universität Hamburg)
    „Bruch“ – Zur Metaphorologie eines Moments der (ästhetisch bildenden) Erfahrung«1: Sprechen in Auseinandersetzung mit Kunst

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